{"id":15,"date":"2012-03-04T23:22:20","date_gmt":"2012-03-04T23:22:20","guid":{"rendered":"https:\/\/lhg-bb.de\/?page_id=15"},"modified":"2012-03-04T23:22:20","modified_gmt":"2012-03-04T23:22:20","slug":"presse","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/lhg-bb.de\/?page_id=15","title":{"rendered":"Presse"},"content":{"rendered":"<h2><a title=\"Permalink zu Landesregierung l\u00e4sst Hochschulen\u00a0ausbluten!\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/12\/19\/landesregierung-lasst-hochschulen-ausbluten\/\" rel=\"bookmark\">Landesregierung l\u00e4sst Hochschulen\u00a0ausbluten!<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Potsdam. Wenn am kommenden Mittwoch der Landeshaushalt f\u00fcr das Jahr 2012 im Brandenburgischen Landtag beschlossen wird, dann wird dies auch zu K\u00fcrzungen im Bereich der Hochschulen f\u00fchren. Anl\u00e4sslich dessen sprechen sich die Jungen Liberalen Brandenburg (JuLis) und die Liberalen Hochschulgruppen Berlin-Brandenburg (LHG) noch einmal vehement gegen diese K\u00fcrzungen aus.<\/p>\n<p>Max Koziolek, Landesvorsitzender der JuLis, dazu: \u201eEs ist absolut nicht tragbar, dass im Bereich der Hochschulen in Brandenburg eingespart wird. Brandenburg hat im L\u00e4ndervergleich sowieso die geringsten Ausgaben pro Student \u2013 auch bei anderen Statistiken sind wir viel zu h\u00e4ufig Schlusslicht. Unserer Meinung nach zeigen diese K\u00fcrzungen ganz deutlich, dass diese rot-rote Landesregierung nicht in die zuk\u00fcnftigen K\u00f6pfe investieren m\u00f6chte und dass die Wissenschaftspolitiker der Regierungsfraktionen wie auch die Wissenschaftsministerin selber keinerlei Durchsetzungskraft gegen\u00fcber dem Ministerpr\u00e4sidenten und dem Finanzminister haben. Wissenschaft und Forschung scheinen diesem Land nichts wert zu sein.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas Problem der Hochschulen in Brandenburg sind derzeit nicht nur die anstehenden K\u00fcrzungen.\u201c, so der Landesvorsitzende der LHG Sven Hilgers, \u201eZu noch mehr Verunsicherung f\u00fchrt die Hochschulstrukturkommission. Die Kommission ist nicht mehr als ein Feigenblatt f\u00fcr die K\u00fcrzungen Landesregierung. Eigentlich sollen die K\u00fcrzungen strukturiert werden, doch selbst das gelingt dieser Un-Bildungskommission nicht. Solange\u00a0 der Bericht nicht vorgestellt wird, ist es nicht m\u00f6glich neue Professoren einzustellen. Dadurch bleiben dringend ben\u00f6tigte Stellen unbesetzt und die ohnehin schlechte Betreuungsrelation wird nur noch schlimmer. Ziel einer zukunftsweisenden Wissenschaftspolitik d\u00fcrfen keine K\u00fcrzungen sein, sondern zielsichere Investitionen in die Hochschulen.\u201c<\/p>\n<p><strong>(Pressemitteilung vom 13. Dezember 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Kultusministerkonferenz \u2013 Rente mit\u00a063\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/12\/19\/kultusministerkonferenz-rente-mit-63\/\" rel=\"bookmark\">Kultusministerkonferenz \u2013 Rente mit\u00a063<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Berlin. Unter dem Motto \u201cNeue Wege f\u00fcr die moderne Hochschule\u201d haben sich am vergangenen Freitag die Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg (LHG) zu ihrer Landesmitgliederversammlung getroffen. Neben Grundsatzbeschl\u00fcssen zum \u201cStudium generale\u201d und zu \u201copen access\u201d besch\u00e4ftigten sich die Studierenden auch mit dem Thema der Synchronisierung von Zulassungsverfahren.<\/p>\n<p>Der Landesvorsitzende Sven Hilgers (22) zeigte sich zufrieden mit dem Verlauf und den Ergebnissen der LMV: \u201cGute und spannende Diskussionen sowie sechs beschlossene Antr\u00e4ge zeugen von einem lebendigen Verband und von unserem Anspruch Hochschulpolitik aktiv mitzugestalten.\u201d Auch der derzeit kontrovers diskutierte Bildungsf\u00f6deralismus besch\u00e4ftigte die Delegierten. Nach Auffassung der LHG soll das Kooperationsverbot erhalten bleiben und die Kultusministerkonferenz (KMK) abgeschafft werden. Hilgers sieht dies als l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4lligen Schritt an: \u201cSeit nunmehr 63 Jahren versucht die KMK die Bildungsstandards zu vereinheitlichen und die Mobilit\u00e4t zu erh\u00f6hen. Dabei besteht eine extreme L\u00fccke zwischen Anspruch und Wirklichkeit. Die KMK hat sich zu einem \u00fcberb\u00fcrokratisiertem Pseudoministerium entwickelt und ist scheinbar nicht in der Lage die Bildungsarbeit der L\u00e4nder zu koordinieren. Als L\u00f6sung fordern wir einen Staatsvertrag zu einer offenen Methode der Koordinierung, mit klarer Evaluation durch regelm\u00e4\u00dfige Bildungsvergleiche. Effektive Koordination und Kooperation unter den L\u00e4ndern ist\u00a0 besser, als eine Scheindebatte, um die Abschaffung des Kooperationsverbotes. Eine R\u00fcckkehr zur Mischfinanzierung w\u00fcrde die Probleme eher versch\u00e4rfen als l\u00f6sen. Die L\u00e4nder d\u00fcrfen sich nicht durch den Verweis auf Bundesmittel aus der Verantwortung stehlen!\u201d<\/p>\n<p><strong>(Pressemitteilung vom 16. November 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Im Strudel des\u00a0Betreuungschaos\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/10\/18\/im-strudel-des-betreuungschaos\/\" rel=\"bookmark\">Im Strudel des\u00a0Betreuungschaos<\/a><\/h2>\n<div>\n<p><strong>LHG fordert bessere Betreuung von Studierenden<\/strong><\/p>\n<p>Berlin\/Potsdam. Am kommenden Montag startet in Berlin und Brandenburg die Vorlesungszeit des neuen Wintersemesters. Allein in Berlin ist die Zahl der Studienanf\u00e4nger auf ca. 30.000 gestiegen. Dies bedeutet, dass auch in den kommenden Semestern die Zahl der Absolventen steigen wird. Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg Sven Hilgers (22) warnt vor negativen Auswirkungen in der Betreuungsrelation:<\/p>\n<p>\u201eDie H\u00f6rs\u00e4le der Hochschulen platzen aus allen N\u00e4hten. Dabei bedarf es insbesondere zu Beginn des Studiums und vor dem Abschluss einer intensiveren Betreuung der Studenten. Derzeit ist allerdings die Betreuungssituation von Studienanf\u00e4ngern und Absolventen eine Katastrophe. Aber nicht nur das: Die Situation jedes einzelnen Studenten verschlechtert sich. Die knappen Sitzpl\u00e4tze und der kaum zu bew\u00e4ltigende Betreuungsbedarf ist sowohl f\u00fcr Lehrende und Lernende ein unzumutbarer Zustand. Studenten wissen nicht wohin mit ihren Fragen und Dozenten wissen nicht wohin mit der Arbeit. Wir brauchen mehr Dozenten und ein besseres Kapazit\u00e4tsrecht. Wenn es einen Anstieg der Studentenzahlen gibt, m\u00fcssen Hochschule und Politik darauf angemessen reagieren, damit sich die Betreuungssituation nicht weiter verschlechtert.\u201c<\/p>\n<p>Im Hinblick auf das reformierte Berliner Hochschulgesetz kritisierte Hilgers zu viele b\u00fcrokratische Vorgaben: \u201eDie verpflichtende Besoldung mag zwar gut gemeint sein, ist f\u00fcr die einzelnen Fachbereiche aber kaum umzusetzen. Vor allem die strukturelle Unterfinanzierung wird hier deutlich und die doppelten Abiturjahrg\u00e4nge verst\u00e4rken das Problem zus\u00e4tzlich.\u201c Von der kommenden Rot-Schwarzen Koalition in Berlin forderte der Landesvorsitzende zeitnah Nachbesserungen. \u201eIm Berliner Hochschulgesetz und in der Finanzierung muss sich etwas \u00e4ndern!\u201c, sagte Hilgers in Anspielung auf die Wahlplakate der Berliner CDU.<\/p>\n<p><strong>(Pressemitteilung vom 16. Oktober 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Chancengerechtigkeit statt\u00a0Lotterie\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/09\/05\/chancengerechtigkeit-statt-lotterie\/\" rel=\"bookmark\">Chancengerechtigkeit statt\u00a0Lotterie<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Am 06. September f\u00fchren die\u00a0<a title=\"Junge Liberale Berlin\" href=\"http:\/\/berlin-gefaellt-mir.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jungen Liberalen Berlin<\/a>\u00a0 im Rahmen ihre 30-Tage-Wahlkampfes zusammen mit der Bundesvorsitzenden der Liberalen Hochschulgruppen Kristina K\u00e4mpfer eine Masterlotterie durch. Vor dem Grimm-Zentrum der Humboldt-Universit\u00e4t zu Berlin werden Masterpl\u00e4tze verlost, um auf Ungerechtigkeit und Intransparenz der Masterplatzvergabe aufmerksam zu machen.<\/p>\n<p><strong>Wer einen Masterplatz m\u00f6chte, kommt einfach 14 Uhr zur Grimm-Bibliothek (Geschwister-Scholl-Str. 1, 10117 Berlin).<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dazu haben die Julis Berlin und der Landesverband der Liberalen Hochschulgruppen Berlin-Brandenburg verfasst:<\/p>\n<p><strong>Chancengerechtigkeit statt Lotterie!<\/strong><\/p>\n<p><strong>Der \u00dcbergang vom Bachelor- zum Masterstudium ist auch zehn Jahre nach Beginn des Bologna-Prozesses immer noch verkompliziert und stellt eine gro\u00dfe H\u00fcrde f\u00fcr die Studierenden dar. Transparenz und faire Zulassungsbedingungen sind Mangelware, Wirrwarr und Lotterie stehen auf der Tagesordnung.<\/strong><\/p>\n<p>Laut Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 12. Juni 2003 sind Bachelor und Master \u201eeigenst\u00e4ndige berufsqualifizierende Hochschulabschl\u00fcsse\u201c. Die Realit\u00e4t sieht allerdings anders aus. Oft genug wird der Bachelor als \u201eGrundstudium\u201c angesehen. Entscheidende berufsrelevante Qualifikationen werden erst im Master vermittelt. Der Bachelorstudiengang ben\u00f6tigt Reformen, die sich nicht an vergangenen Strukturen orientiert. Zudem muss die Akzeptanz des Bachelorabschlusses in Wirtschaft und Verwaltung erh\u00f6ht werden, sowie diskriminierende Regelungen abgebaut werden. Studierende sollen w\u00e4hrend ihres Studiums die M\u00f6glichkeit bekommen, Beratungen in Anspruch zu nehmen, die ihnen den Zugang zum Arbeitsmarkt aber auch zu einem weiterf\u00fchrenden Studium erleichtern. Hochschulen k\u00f6nnen daf\u00fcr die Zugangsh\u00fcrden transparent darlegen und den eigenen Studierenden ein ausreichendes Beratungsangebot sicherstellen.<\/p>\n<p>Die Beweislast f\u00fcr Fragen der Anerkennung eines Bachelorabschlusses muss umgekehrt werden. Es muss gelten: Ein Bachelorabschluss bef\u00e4higt f\u00fcr ein fachverwandtes konsekutives Masterstudium. Die Hochschulen sind verpflichtet zu begr\u00fcnden, warum ein bestimmter Abschluss dies nicht tut. Unsachgem\u00e4\u00dfe H\u00fcrden wie bspw. eine bestimmte Anzahl von ECTS in einem Studienabschnitt als Zugangsvoraussetzung lehnen wir ab.<\/p>\n<p>Die Jungen Liberalen Berlin und die Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg fordern Politik, Wirtschaft und Hochschulen auf, sich f\u00fcr mehr Chancengerechtigkeit durch den besseren \u00dcbergang zwischen Bachelor- und Masterstudium einzusetzen.<\/p>\n<p><strong>(5. September 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Herzlich Willkommen, LHG\u00a0HTW!\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/08\/31\/herzlich-willkommen-lhg-htw\/\" rel=\"bookmark\">Herzlich Willkommen, LHG\u00a0HTW!<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Wir begr\u00fc\u00dfen die neuste Liberale Hochschulgruppe in Berlin-Brandenburg! Heute hat sich die LHG HTW in Berlin gegr\u00fcndet:\u00a0Eiko Hoffmann, Maria Hinz, Carolin Schmidt vertreten ab sofort an der Hochschule f\u00fcr Technik und Wirtschaft die liberalen Interessen der Studenten.<\/p>\n<p>Damit ist Berlin der st\u00e4rkste Standort Liberaler Hochschulgruppen in Deutschland.\u00a0Wir sagen herzlich willkommen, w\u00fcnschen immer frischen R\u00fcckwind und alles Gute!<\/p>\n<p><strong>(31. August 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Von der Schule zur Hochschule ohne\u00a0Wegweiser\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/08\/14\/von-der-schule-zur-hochschule-ohne-wegweiser\/\" rel=\"bookmark\">Von der Schule zur Hochschule ohne\u00a0Wegweiser<\/a><\/h2>\n<div>\n<p><strong>LHG fordert bessere Beratung f\u00fcr Abiturienten<\/strong><\/p>\n<p>Berlin. Mit dem Blick auf den Berliner Schulstart am 15. August mahnt der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg Sven Hilgers an, dass der \u00dcbergang von der Schule zur Hochschule noch besser gestaltet werden muss.<\/p>\n<p>Am Ende des Schuljahres werden 17.200 Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler in Berlin erwartet, die ihre Schullaufbahn mit der allgemeinen Hochschulreife beenden. Hilgers dazu: \u201eDie Abiturienten werden nicht auf eine gut ausgebaute Schnellstra\u00dfe gelassen, die sie zu ihrer weiteren Ausbildung f\u00fchrt, sondern auf einen beschwerlichen Trampelpfad.\u201c Hilgers kritisiert besonders die mangelnde Einbindung der Agentur f\u00fcr Arbeit: \u201eEine optimale Studien- bzw. eine allgemeine Ausbildungsberatung muss schon vor der Oberstufe beginnen. Ich sehe keinen tragbaren Grund, warum die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit ihre Beratungsangebote nicht besser ausbauen und fr\u00fcher offensiver anbieten soll. Viele Sch\u00fcler scheuen sich vor einem Studium, weil sie meinen, es nicht finanzieren zu k\u00f6nnen. Dabei sind sie in den meisten F\u00e4llen gar nicht ausreichend \u00fcber Finanzierungssysteme wie Baf\u00f6g oder Stipendien informiert. Mit einer besseren Beratung k\u00f6nnen auch Abbrecherquoten gemindert werden.\u201c<\/p>\n<p>Die Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg fordern ein Beratungs- und Betreuungssystem f\u00fcr alle Sch\u00fcler, die einen akademischen Weg einschlagen k\u00f6nnen und wollen. Die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit muss ihr Beratungsangebot f\u00fcr Akademiker und angehende Akademiker ausbauen und f\u00fcr Sch\u00fcler sensibilisieren. \u201eNur wer wei\u00df, was er f\u00fcr M\u00f6glichkeiten hat, kann sich richtig entscheiden.\u201c, so Hilgers.<\/p>\n<p><strong>(Pressemitteilung vom 15. August 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Diskussionsrunde mit MdA Henner\u00a0Schmidt\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/07\/24\/diskussionsrunde-mit-mda-henner-schmidt\/\" rel=\"bookmark\">Diskussionsrunde mit MdA Henner\u00a0Schmidt<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Zum Beginn der vorlesungsfreien Zeit traf sich der Landesverband am 19. Juli mit dem LHG-Mitglied der ersten Stunde getroffen: Henner Schmidt nahm sich die Zeit und sprach mit uns \u00fcber die Anf\u00e4nge des Bundesverbandes der Liberalen Hochschulgruppen: 1987 wurde der Dachverband gegr\u00fcndet. Zuvor gab es Bestrebungen der FDP wieder einen parteinahen Studentenverband aufzubauen, denn 1969 trennte sich der Liberale Studentenbund Deutschlands (LSD) von der Partei. Bis 1987 gab es zwei Verb\u00e4nde, die sich regional gegr\u00fcndet haben. Die Liberale Studenteninitiative und die Hochschul-Julis lieferten sich einen \u201eWettbewerb der Gr\u00fcndungen\u201c bis der Bundesverband Liberaler Hochschulgruppen ins Leben gerufen wurde.<\/p>\n<p>Nach weiteren Einblicken in die Gr\u00fcndungsgeschichte, diskutierten wir \u00fcber das allgemeine politische Mandant, die Pflichtmitgliedschaft in der verfassten Studierendenschaft und dem \u00dcbergang vom Bachelor- zum Masterstudium.<\/p>\n<p>\u00dcber weitere Termine halten wir euch auf dem Laufenden.<\/p>\n<p><strong>(24. Juli 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu 10 Jahre Warten auf\u00a0Bologna\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/06\/07\/10-jahre-warten-auf-bologna\/\" rel=\"bookmark\">10 Jahre Warten auf\u00a0Bologna<\/a><\/h2>\n<div>\n<p><strong>LHG fordert Hochschulfreiheitsgesetz f\u00fcr Berlin<\/strong><\/p>\n<p>Berlin. Die Novelle zum Berliner Hochschulgesetz wird am Donnerstag voraussichtlich mit der rot-roten Mehrheit beschlossen. \u201eBereits seit mehr als zehn Jahren wird an der\u00a0 Schaffung eines einheitlichen Europ\u00e4ischen Hochschulraums gearbeitet und die Wissenschaftsstadt Berlin hat daf\u00fcr bisher keine moderne Hochschulgesetzgebung zustande gebracht.\u201c, sagte Sven Hilgers, der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg.<\/p>\n<p>\u201eNach zehnj\u00e4hriger Wartezeit erwacht der Berliner Senat endlich und Bildungssenator J\u00fcrgen Z\u00f6llner bringt ein paar Monate vor der Wahl mit beschlossener Dringlichkeit eine Novelle auf den Weg. Dabei hat er vers\u00e4umt alle Beteiligten \u2013 vor allem die Studierenden \u2013 einzubinden, um den Berliner Hochschulstandort zu reformieren.\u201c, gibt Hilgers zu bedenken. \u201eStatt einer modernen Gesetzgebung\u00a0 liefert Rot-Rot lediglich eine Verschlimmbesserung.\u201c, kritisierte Hilgers, \u201eDie Novelle wird dem allgemeinen Anspruch an ein Hochschulgesetz, den Rahmen f\u00fcr Universit\u00e4ten zu geben statt in sie hineinzuregieren, nicht gerecht. Die Betreuung f\u00fcr die Bachelor- und Masterarbeiten ist nicht geregelt und die Diskriminierung von privaten Hochschulen wird beibehalten. Das ist keine akzeptable L\u00f6sung.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDas Gesetz beschneidet Handlungsspielr\u00e4ume der Hochschulen und setzt die reine Verwaltung der Hochschulen fort. Die Einheit von Lehre und Forschung nach dem\u00a0 Humboldt\u2019schen\u00a0 Bildungsideal soll und muss gewahrt werden. Wir wollen keine Lehrprofessuren.\u201c, so Hilgers.\u00a0 Die Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg lehnen die Novelle ab und fordern stattdessen ein Hochschulfreiheitsgesetz f\u00fcr die Berliner Hochschulen. Dieses soll den Hochschulen ausreichend Freiheit zum Gestalten geben und somit optimale Bedingungen f\u00fcr exzellente Lehre und Forschung schaffen. \u201eHochschulen sollen gestalten und nicht verwalten.\u201c, bringt Hilgers die Kritik auf den Punkt.<\/p>\n<p><strong>(Pressemitteilung vom 11. Mai 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Sven Hilgers als Landesvorsitzender\u00a0best\u00e4tigt\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/06\/07\/sven-hilgers-als-landesvorsitzender-bestatigt\/\" rel=\"bookmark\">Sven Hilgers als Landesvorsitzender\u00a0best\u00e4tigt<\/a><\/h2>\n<div>\n<p><strong>Erfolgreiche Mitgliederversammlung der LHG<\/strong><\/p>\n<p>Berlin. Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg hat auf seiner Mitgliederversammlung am 30. April den Landesvorstand neu gew\u00e4hlt. Alter und neuer Vorsitzender ist der Berliner Politikstudent Sven Hilgers (22). Ebenfalls im Amt best\u00e4tigt wurden Schatzmeister Manuel K\u00fchn (23) und der stellvertretende Vorsitzende f\u00fcr Organisation Artur Baranski (22). Neu im Vorstand ist Josephine Dietzsch (21) als stellvertretende Vorsitzende f\u00fcr Presse und \u00d6ffentlichkeitsarbeit.<\/p>\n<p>Der wiedergew\u00e4hlte Landesvorsitzende Hilgers zeigte sich zufrieden: \u201cIch freue mich mit einem starken Team weiter f\u00fcr bessere Hochschulpolitik in Berlin und Brandenburg streiten zu k\u00f6nnen. Die Liberalen Hochschulgruppen sind gut aufgestellt und mit dem Liberalen Campus an der Europauniversit\u00e4t in Frankfurt sogar am AStA beteiligt.\u201d F\u00fcr die rot-roten\u00a0 Landesregierungen in Berlin und Brandenburg hatte Hilgers dagegen nur Kritik \u00fcbrig: \u201cDie einen nehmen den Hochschulen durch Bildungsk\u00fcrzungen jeglichen Handlungsspielraum und die anderen \u00fcberregulieren sie durch verschlimmbesserte Hochschulgesetze. Wir wollen ausfinanzierte freie Hochschulen, die den Studierenden die besten Studienbedingungen bieten k\u00f6nnen. Daf\u00fcr treten wir vor Ort und auf Landesebene ein.\u201d<\/p>\n<p>Neben den Wahlen hat die Landesmitgliederversammlung eine umfassende Satzungsreform beschlossen. Au\u00dferdem wurden Antr\u00e4ge zur Vertretung der studentischen Interessen auf Landesebene und zum \u00dcbergang zwischen Bachelor- und Masterstudium beschlossen. \u201cDer \u00dcbergang vom Bachelor- ins Masterstudium ist gepflastert mit Stolpersteinen. Es bedarf endlich innovativer Regelungen und bessere Beratungsangebote, damit die Absolventen einen guten Start ins Berufsleben haben oder direkt ein Masterstudium anschlie\u00dfen k\u00f6nnen.\u201d, sagte der Landesvorsitzende gerichtet an Politik und Hochschulen.<\/p>\n<p><strong>(Pressemitteilung vom 02. Mai 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Stipendien f\u00fcr\u00a0Mediziner\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/02\/17\/lhg-fordert-medizinerstipendiensystem\/\" rel=\"bookmark\">Stipendien f\u00fcr\u00a0Mediziner<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg, Sven Hilgers (22), forderte heute in Potsdam die Einrichtung eines Stipendiensystems f\u00fcr Medizinstudenten, die im l\u00e4ndlichen Raum praktizieren wollen. Im Hinblick auf den \u00c4rztemangel in Brandenburg erkl\u00e4rte Hilgers dazu: \u201eWir brauchen Anreize um mehr Medizinstudenten von der Arbeit im l\u00e4ndlichen Raum zu \u00fcberzeugen. Wenn Brandenburg schon seine Mediziner in Berlin ausbilden l\u00e4sst, muss das Land zumindest Mittel in die Hand nehmen, um die Versorgung sicherzustellen.\u201d Das Stipendiensystem soll dabei zun\u00e4chst 500 Euro im Monat f\u00fcr jeden Medizinstudenten zur Verf\u00fcgung stellen, der sich bereit erkl\u00e4rt, f\u00fcr einige Jahre in Brandenburg Patientienten zu versorgen. \u201eDamit w\u00fcrde das Land gleich zwei Ziele erreichen. Neben der Bek\u00e4mpfung des \u00c4rtztemangels w\u00fcrde ein zus\u00e4tzliches Element der Studienfinanzierung geschaffen werden\u201d, zeigt sich Hilgers zuversichtlich, dass die Nachwuchsmediziner das Angebot auch annehmen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Den Verweis auf die knappe Haushaltslage in Brandenburg l\u00e4sst Hilgers nicht gelten: \u201eDas ist doch genau das Problem der brandenburgischen Landes- regierung. Sie spart absolut undifferenziert. Auf der einen Seite k\u00fcrzt sie die R\u00fccklagen der Hochschulen um auf der anderen Seite ein ineffizientes Taschengeld mit dem Namen \u201aSch\u00fclerBAf\u00f6G\u2018 einzuf\u00fchren. Es gibt noch viele weitere Beispiele, in denen die Landesregierung vorgibt, dem Sparen zu huldigen, stattdessen jedoch absolut verschwenderisch mit dem Geld der B\u00fcrger umgeht.\u201d<\/p>\n<p><strong>(17. Februar 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Hochschulfreiheit neu\u00a0denken\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/02\/17\/hochschulfreiheit-neu-denken\/\" rel=\"bookmark\">Hochschulfreiheit neu\u00a0denken<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Berlin\/ Brandenburg hat am 5. Februar ein Seminar zum Thema Hochschulfreiheit in Berlin und Brandenburg veranstaltet. Dabei diskutierten die \u00fcberwiegend studentischen Teilnehmer mit Vertretern aus Politik und Wissenschaft \u00fcber die zahlreichen Facetten freier Hochschulen. Der Landesvorsitzende Sven Hilgers freut sich \u00fcber ein erfolgreiches Tagesseminar in Berlin: \u201cEs ist wichtig \u00fcber das Potential, aber auch die Grenzen von Hoch- schulfreiheit zu sprechen. Wir haben kontrovers aber konstruktiv die verschiedensten Elemente diskutiert.\u201d<\/p>\n<p>Den Anfang machte der forschungspolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Martin Neumann, der in seinem Vortrag den Begriff Hochschulfreiheit mit leben f\u00fcllte und auf die Organisationsform der Hochschulen einging. Neuman konnte dabei auch von seinen Erfahrungen als Hochschulprofessor w\u00e4hrend der Umsetzung des Bolognaprozesses berichten. Der Landesvorsitzende der LHG, Hilgers, gibt zu bedenken, dass es nicht selten an den Professoren lag, dass die Studieng\u00e4nge so \u00fcberfrachtet gestaltet wurden: \u201cJeder hat versucht sein Fachgebiet noch in den neuen Studieng\u00e4ngen unterzubringen, das kann nicht funktionieren.\u201d<\/p>\n<p>Nach der Mittagspause sprachen der Wirtschaftswissens- chaftler Stefan Kooths und der hochschulpolitische Sprecher der FDP-Abgeordnetenhausfraktion, Mirco Dragowski, \u00fcber die Bedeutung der Hoch- schulfinanzierung f\u00fcr die Hochschulfreiheit. Dabei kritisierten beide die massive Unterfinanzierung der Hochschulen und verwiesen auf Alternativen zum jetzigen Modell. Insbesondere die Abh\u00e4ngigkeit von staatlichen Haushaltslagen und die mangelnden Foundraising- Aktivit\u00e4ten wurden als Probleme benannt. Wenig Diskussion gab es dabei \u00fcber die Forderung nach der Abschaffung der Kapazit\u00e4tsverordnung, die eine qualitive Verbesserung der Lehre nazu unm\u00f6glich mache.<\/p>\n<p><strong>(17. Februar 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Bildungsk\u00fcrzungen \u2013 Rot-Rot gef\u00e4hrdet unsere\u00a0Zukunft\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2011\/01\/14\/bildungskurzungen-zum-zweiten-rot-rot-gefahrdet-unsere-zukunft\/\" rel=\"bookmark\">Bildungsk\u00fcrzungen \u2013 Rot-Rot gef\u00e4hrdet unsere\u00a0Zukunft<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Berlin\/ Brandenburg zeigt sich entt\u00e4uscht und ver\u00e4rgert \u00fcber die erneuten Bildungsk\u00fcrzungen der Rot-Roten Landesregierung in Brandenburg. Der Landesvorsitzende der LHG Berlin\/ Brandenburg Sven Hilgers erkl\u00e4rt dazu: \u201eEs ist f\u00fcr mich unverst\u00e4ndlich, wie Rot-Rot ernsthaft ank\u00fcndigen kann, den Etat f\u00fcr Bildung um 20% zu k\u00fcrzen. Platzeck verdeutlicht einmal mehr, wie intelligentes Sparen eben nicht funktioniert. Insbesondere die Bildung ist doch in der Lage die Zukunft des Landes Brandenburg zu sichern.\u201c<\/p>\n<p>Mit dem Verweis auf die bereits im Herbst erfolgte Entnahme der Hochschulr\u00fccklagen fordert Hilgers die Landesregierung auf, endlich Schluss zu machen mit dieser zukunftsfeindlichen Politik: \u201eKurzfristig mag diese Politik zu Spareffekten f\u00fchren. L\u00e4ngerfristig gesehen schadet diese Politik aber nicht nur den jungen Menschen in Brandenburg, sondern schw\u00e4cht auch den Wirtschaftsstandort.\u201c Denn, so Hilgers weiter, die Unternehmen seien auf gut ausgebildete Fachkr\u00e4fte angewiesen.<\/p>\n<p>Im Hinblick auf die Wissenschaftsregion Berlin\/ Brandenburg \u00e4u\u00dfert Hilgers sich besorgt: \u201eDie Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Brandenburg haben unglaubliches Potential, dieses weckt man aber nicht mit wiederholten K\u00fcrzungen. Um Drittmittel einzuwerben ben\u00f6tigen die Hochschulen eine solide Grundfinanzierung und keine st\u00e4ndige Verunsicherung durch die Politik\u201c<\/p>\n<p><strong>(24. Januar 2011)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Einsteinstiftung in Stiftung f\u00fcr Lehre\u00a0umwandeln\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2010\/08\/30\/einsteinstiftung-in-stiftung-fur-lehre-umwandeln\/\" rel=\"bookmark\">Einsteinstiftung in Stiftung f\u00fcr Lehre\u00a0umwandeln<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen fordert die Einsteinstiftung in eine Stiftung f\u00fcr Lehre umzuwandeln. Die Stiftung f\u00fcr Lehre soll ein Anreizsystem f\u00fcr innovative und exzellente Lehre\u00a0 an den Berliner Universit\u00e4ten schaffen. Mit den Mitteln der Stiftung sollen zus\u00e4tzliche Lehrauftr\u00e4ge an \u00fcberf\u00fcllten Fachbereichen geschaffen werden. Au\u00dferdem sollen Wissenschaftler belohnt werden, die sich in besonderer Weise der Lehre widmen. Gef\u00f6rdert werden sollen dabei ausgereifte Lehrkonzepte, exzellente Lehrveranstaltungen und innovative Studieng\u00e4nge. Wichtig f\u00fcr eine solche Stiftung ist, dass die mit diesen Mittel gef\u00f6rderte Lehre nicht\u00a0 Kapizit\u00e4tsrelevant sein darf. Dies bedeutet, wenn Lehre mit den Mittel der Stiftung finanziert wird, muss dadurch nicht die Aufnahmekapazit\u00e4t der Universit\u00e4t vergr\u00f6\u00dfert werden.<\/p>\n<p>Der Landesvorsitzende der Liberalen Hochschulgruppen Sven Hilgers erkl\u00e4rt dazu: \u201eDie Einsteinstiftung hat sich in Berlin nicht unentbehrlich gemacht. Sie verwendet Geld, dass an den Universit\u00e4ten an anderen Stellen\u00a0 dringender ben\u00f6tigt wird.\u201c Im Hinblick auf die Forschungsausstattung in Berlin f\u00fchrt Hilgers weiter aus: \u201eBerlin liegt in der Drittelmitteleinwerbung bundesweit an zweiter Stelle, bei der Ausstattung pro Student allerdings im unteren Mittelfeld. Dort besteht Handlungsbedarf f\u00fcr die Politik. Auch wenn die Lehre nicht der prestigetr\u00e4chtigste Bereich ist muss der Senat hier die Qualit\u00e4t deutlich verbessern, schlie\u00dflich geht es dabei nicht nur um den Forschernachwuchs, auch die Wirtschaft verlangt nach hervorragend ausgebildeten Fachkr\u00e4ften.\u201c<\/p>\n<p>Die Stiftung f\u00fcr Lehre sieht Hilgers dabei als ad\u00e4quates Mittel um die Qualit\u00e4t der Lehre zu verbessern: \u201eDurch eine Stiftung f\u00fcr Lehre werden gleich zwei Ziele erreicht. Auf der einen Seite erh\u00f6hen wir einseitig die Ausgaben f\u00fcr Lehre und auf der anderen Seite schaffen wir ein Anreizsystem f\u00fcr bessere Lehre. Aktuell scheint die Lehre oft ein Klotz am Bein der Forschung zu sein. Mit dieser Stiftung k\u00f6nnen angehende Forscher sich mit innovativen Lehrkonzepten profilieren. Auch eine Mischung aus Forschung und Lehre, beispielsweise in forschungsorientierten Projektkursen k\u00f6nnen so gef\u00f6rdert werden.\u201c<\/p>\n<p>Zum Qualit\u00e4tspakt f\u00fcr Lehre des\u00a0<em>Bundesministeriums f\u00fcr Bildung und Forschung<\/em>\u00a0\u00e4u\u00dfert sich Hilgers zur\u00fcckhaltend: \u201e Der Qualit\u00e4tspakt f\u00fcr Lehre ist sicherlich ein Schritt in die richtige Richtung, nur bis dieser Wirklich wirkt kann es noch einige Zeit dauern. Die Studenten sitzen aber schon jetzt in \u00fcberf\u00fcllten Vorlesungen und Seminaren. Bildungssenator Z\u00f6llner muss sich jetzt diesen Problemen stellen und sollte nicht am Prestigeprojekt Einsteinstiftung kleben. Harvard begegnet man nicht mit Symbolpolitik auf Augenh\u00f6he, sondern in dem man den Forschernachwuchs exzellent ausbildet.\u201c<\/p>\n<p><strong>(30. August 2010)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Erste programmatische\u00a0LMV\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2010\/05\/30\/erste-programmatische-lmv\/\" rel=\"bookmark\">Erste programmatische\u00a0LMV<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Der Landesverband Liberaler Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg hat am 28. Mai 2010 seine erste rein programmtische Landesmitgliederversammlung im Jakob-Kaiser-Haus in Berlin veranstaltet. Neben Gastbeitr\u00e4gen vom brandenburgischen Generalsekret\u00e4r Andreas B\u00fcttner MdL und dem hochschulpolitischen Sprecher der Berliner FDP Fraktion Mirco Dragowski, sorgte ein vielf\u00e4ltiges Antragsbuch f\u00fcr konstruktive Diskussionen.<\/p>\n<p>Der Landesvorsitzende Sven Hilgers erkl\u00e4rt zurLandesmitgliederversammlung: \u201eIch freue mich, dass wir mit Vertretern aus allen Hochschulen des Landesverbandes \u00fcber Hochschulpolitik beraten konnten. Gerade in Zeiten allj\u00e4hrlich wiederkehrender Bildungsstreike ist es wichtig auch L\u00f6sungen zu diskutieren und zu zeigen, dass Hochschulpolitik mehr ist, als ein mal im Jahr auf die Stra\u00dfe zu gehen und Banner hochzuhalten.\u201c<\/p>\n<p>Die Landesmitgliederversammlung besch\u00e4ftigte sich neben Themen wie den Semesterticketpreisen und der Lehramtsausbildung vor allem mit einem\u00a0 Anreizsystem f\u00fcr bessere Lehre. \u201eIn den letzten Jahren ist durch die Fokussierung auf Drittmittel und der Exzellenzinitiative vor allem die Forschung gest\u00e4rkt worden. Ein Anreizsystem f\u00fcr exzellente und innovative Lehre, sowohl von den Hochschulen, als auch vom Staat, w\u00fcrde der Lehre wieder die Pr\u00e4ferenz einr\u00e4umen, die sie verdient. Denn ohne exzellent ausgebildete Studenten, wird eine exzellente Forschung schwierig.\u201c, f\u00fchrt Hilgers aus.<\/p>\n<p><strong>(30. Mai 2010)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu Hochschulpolitischer Tag von LHG und JuLis\u00a0Brandenburg\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2010\/05\/04\/gemeinsamer-hochschulpolitischer-tag-von-lhg-und-julis-brandenburg\/\" rel=\"bookmark\">Hochschulpolitischer Tag von LHG und JuLis\u00a0Brandenburg<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Am Sonntag, den 9. Mai 2010 laden die Jungen Liberalen Brandenburg und die Liberale Hochschulgruppe Berlin\/Brandenburg zum Hochschultag ins B\u00fcrgerhaus Teltow ein.<\/p>\n<p>Gemeinsam sollen dort die Probleme der Hochschulpolitik diskutiert und L\u00f6sungen in einem gemeinsamen Positionspapier gefunden werden.\u00a0Kernthemen dieses Tages werden die Freiheit und Autonomie von Forschung und Hochschulen, die Leistungsorientierung und vor allem die Finanzierung sein. Als Gast und Redner konnte der Hochschulpolitische Sprecher der FDP Bundestagsfraktion Herr Prof. Dr. Neumann gewonnen werden.<\/p>\n<p>Der Landesvorsitzende Kevin L\u00fccke dazu: \u201eEs vergeht kein Monat, in dem nicht wieder Studenten auf die Stra\u00dfe gehen um gegen Bologna und die Politik zu demonstrieren. Doch konkrete Forderungen und vor allem L\u00f6sungsvorschl\u00e4ge um die Misere zu verbessern sind kaum auszumachen.\u201c<\/p>\n<p>Sven Hilgers, Landesvorsitzender der Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/Brandenburg erg\u00e4nzt: \u201eUm eben nicht nur zu protestieren, sondern auch L\u00f6sungen zu finden, ist es uns besonders wichtig, dass so viele Interessenten wie m\u00f6glich kommen.\u201c In den meisten Bereichen der brandenburgischen Hochschulen sieht Hilgers bisher viel ungenutztes Potential: \u201cAngefangen bei der Ausgestaltung der Studieng\u00e4nge bis hin zur Finanzierung der brandenburgischen Hochschulen k\u00f6nnte die Landesregierung viel mehr f\u00fcr bessere Bildung tun.\u201d<\/p>\n<p><strong>(4. Mai 2010)<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><a title=\"Permalink zu LHG w\u00e4hlt neuen\u00a0Landesvorstand\" href=\"http:\/\/lhgbb.wordpress.com\/2010\/02\/22\/lhg-wahlt-neuen-landesvorstand\/\" rel=\"bookmark\">LHG w\u00e4hlt neuen\u00a0Landesvorstand<\/a><\/h2>\n<div>\n<p>Die Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Liberalen Hochschulgruppen Berlin\/ Brandenburg hat am vergangenen Samstagnachmittag einen neuen Landesvorstand gew\u00e4hlt. Als Landesvorsitzender wurde der Berliner Sven Hilgers (21) von der FU Berlin gew\u00e4hlt. Als Stellvertreter stehen ihm im n\u00e4chsten Jahr Artur Baranski (20) von der Viadrina Frankfurt\/Oder und Manuel K\u00fchn (21) von der HU Berlin zur Seite.<\/p>\n<p>Der neue Landesvorsitzende Sven Hilgers zur Wahl des neuen Landesvorstandes: \u201eIch freue mich die Arbeit des Landesverbandes dieses Jahr f\u00fchren zu d\u00fcrfen und bei dieser anspruchsvollen Arbeit von einem kompetenten Vorstandsteam unterst\u00fctzt zu werden. Die Liberalen Hochschulgruppen sind mittlerweile an vielen Universit\u00e4ten in Berlin und Brandenburg aktiv und gestalten dort die Hochschulpolitik im Sinne der Studenten mit. Dabei setzen wir als LHG nicht auf sogenannte Bildungsstreiks oder Besetzungen, sondern auf konstruktive Arbeit in hochschulpolitischen Gremien.\u201c Besonders \u00fcber die Besetzungen in den zahlreichen H\u00f6rs\u00e4len \u00e4u\u00dferte sich Hilgers kritisch: \u201eWir wollen eben nicht durch blo\u00dfen Aktionismus auffallen. Unser Weg ist die Verhandlung. Wir suchen das kritische Gespr\u00e4ch mit den Verantwortlichen in den Universit\u00e4ten und der Politik. Vor allem am Prozess der Umstrukturierung des Bachelors waren vergangenes Jahr Liberale Hochschulgruppen direkt an den Universit\u00e4ten beteiligt. Doch daf\u00fcr wollen wir noch mehr Studenten f\u00fcr\u00a0 liberale Hochschulpolitik motivieren.\u201c<\/p>\n<p><strong>(22. Februar 2010)<\/strong><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Landesregierung l\u00e4sst Hochschulen\u00a0ausbluten! Potsdam. Wenn am kommenden Mittwoch der Landeshaushalt f\u00fcr das Jahr 2012 im Brandenburgischen Landtag beschlossen wird, dann wird dies auch zu K\u00fcrzungen im Bereich der Hochschulen f\u00fchren. Anl\u00e4sslich dessen sprechen sich die Jungen Liberalen Brandenburg (JuLis) und die Liberalen Hochschulgruppen Berlin-Brandenburg (LHG) noch einmal vehement gegen diese K\u00fcrzungen aus. 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